Asyl: Szenario

Ich habe nicht nur Blog-abos gekündigt, sondern auch was dazu gefügt, ein besorgter Bürger, der das „Mengenproblem “ erkannt hat.

Politik, Wirtschaft, Finanzen, Gesellschaft by schdr@hlem@nn - offen, direkt, unverblümt!

Vorneweg: Nein, ich bin nicht völlig durchgeknallt (obwohl es in Zeiten wie diesen häufig kein Wunder wäre)! Aber ich wage es einfach mal, mich auf das Niveau des Pro-Asyl-Lagers zu begeben und werde im Folgenden für meine Mittel- bis Langfristperspektive (zunächst) deren grenzenlos optimistische Haltung einzunehmen versuchen. Die Gedanken dazu kamen mir letztens -spätnachts- nach diversen Medienbeiträgen, die den gleichen Tenor einschlugen (wie üblich).

Kurzfristige Problemstellungen (z.B. die Frage, wie der Transit von den Fluchtgebieten zu uns weiterhin abgewickelt werden kann – insbes. im anstehenden Winter) lasse ich hier mal außen vor. Nichtsdestotrotz lassen sich auch jetzt schon immense Schwierigkeiten beobachten – und zwar in meinen Augen nicht allein durch die Transitstaaten (Ungarn) verursacht! Bei diesen Massen an Menschen, die alle so schnell wie möglichst durch ein Land kommen wollen, dabei aber keinerlei Kooperationswillen zeigen, würde ich mir bei der Berichterstattung unserer Medien häufiger eine objektive Distanz wünschen. Als leichten Job kann ich mir…

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