Ein weihnachtlicher Spaziergang in Dresden

Treff der 10.000 Teilnehmer war wieder der Theaterplatz, wo schon Weihnachtsmusik erschallte. Die Bühne war diesmal Richtung Elbe aufgebaut. Der erste Gastredner war diesmal Herr Bachmann selber, da er den Versammlungsvorsitz abgegeben hatte, die Stadtverwaltung hatte ihm Unzuverlässigkeit vorgeworfen, da er beim letzten mal nicht gegen volksverhetzende Beiträge eingeschritten sei. Den Hinweis dass es keinerlei Anklagen gegen diese Redebeiträge gäbe und es wohl doch noch so etwas wie eine Unschuldsvermutung gibt, konnte er sich natürlich nicht verkneifen, aber er hätte die Demonstranten auch so sofort auf seiner Seite gehabt, als er Genesungswünsche an die 69 von Linksfaschisten niedergemetzelten Polizisten nach Leipzig sendete. Dann baut er immermal so Versprecherchen ein, das die Linksfaschisten ja am 21.12. den Adolf Hitler Theaterplatz bekommen haben, wo dann alles zusammenpasst, was zusammen gehört.

Die Bunten  spielen natürlich in Dresden keine große Rolle, man hörte sie in der Ferne, gesehen selber habe ich sie nicht. Neu seit September war die Leuchtwand an der Semperoper mit Sprüchen wie „Wir sind keine Kulisse für Intoleranz“ – schöne Verwendung unserer Steuergelder, die sich mit der Aussage ja schon selber absurdum führen.

Zufällig durfte zum zweiten Mal wieder die „Oma“ aus Tschechen reden, die auch bei mir beim Septemberbesuch aufgetreten ist. Die macht es mit Herzblut, es gipfelte  in „Stille Nacht, heilige Nacht“  , was sie selbst mit Akkordeon vortrug.

Wiedermal mit sovielen Menschen/Patrioten unterwegs zu sein, war für mich kraftspenden, gerade an dem Tag, w0 das ZK der CDU, allen internen Widerstand, mit Phrasen „deutliche Reduzierung“ mundtot gemacht hatte. In den letzten fünf Tagen waren es übrigens 20.000 Migranten lt. MP Bayern ……

Wegen Striezelmarkt war der 51. Spaziergang etwas verkürzt und dann sprach die Tatjana eine recht provokante Rede, wo ich mich wundere, dass die Aussagen es nicht in die Presse geschafft haben. Verkürzt: will sie wieder eine Trennung OST/WEST, wenn die 68ziger Geschädigten im Westen eine Multikulti Gesellschaft zum Lebensziel erheben, winken die Ossis alle Migranten durch und viel Spass euch da drüben. Die wenigen Patrioten in Westdeutschland sind herzlich eingeladen zu uns zu kommen.

Für Nationalhymne hat es noch gelangt, dann wieder Richtung HBF.

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