Die dritte Welt hilft

Doch …..  mittlerweile habe ich aufgegeben, den richtigen Umgang mit Geld zu verinnerlichen. Von den 200 €, die ich über der Grundsicherung im Monat Januar zu Verfügung haben werden sollte. Ist schon nicht mehr viel übrig, 50 Euro für Tombraider, 70€ für die Konzertkarte, 30€ für eine Bankrechnung und nächste Woche brauche/bräuchte ich 5 x ein Tageticket , was 32 Euro macht, da kann ich gleich eine Monatskarte kaufen für 57€ …… die anderen drei Wochen brauche ich eh noch mal was für den Innenring. Es wurmt mich richtig, wenn ich sehe, wie gut das bei meinem Freund funktioniert, was der für Summen nur auf seinem Microsoftkonto hat, da krieg ich Schnappatmung, denn bei mir wird es immer schlimmer: Das erstemal musste ich nun aus meinen Paybackpunkten mit denen ich seit Jahren Schulen in Afrika baue, mir einen Gutschein für dm ausdrucken lassen  ….. ich brauchte Seife ….. hat übrigens alles gut geklappt und ganz neu man kann nun auch direkt im Bezahlvorgang auf sein Paybackkonto zu greifen und mit seinen Punkten bezahlen. Ich war aber eben bei Payback online drin und habe meine Restpunkte in ein Familienzelt für syrische Flüchtlinge investiert, ein bissl Gutmensch sollte noch übrig bleiben.

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Eine Antwort zu Die dritte Welt hilft

  1. C.S. schreibt:

    Ich kann Deine Armut nachvollziehen. Seit ich Pate eines Schafs auf Gut Aiderbichl bin muss ich auch ein wenig kürzer treten, aber das tut man ja schliesslich gern 🙂

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