April 2001 NZ-Holiday (III)

Die emotionalen Höhepunkte waren immer auf dem Wasser. In Bangkok hatte ich mich mit dem Limoservice zum Tempel Wat Arum bringen lassen, noch nicht wissend, das es auf dem Wasser viel schneller geht, aber die Mercedes Anreise war auch schön, dann der Abgang in einem ortsüblichen Schnellboot, wo sicher 50 Leute Platz finden, ich fahr allein damit, er wartet auch auf mich , bei dem Besuch der königlichen Barken.

Und der Bootsausflug mit dem Wassertaxi zum Startpunkt meiner Wanderung im Abel Tasman NP. Gleich früh morgens vom Traktor ins Meer geschleppt sind wie die Buchten „abgeklappert“, die ich später dann von oben in der Küstenlinie zurück wandern wollte.

Ein weiteres schönes Einzelerlebnis, war meine Tour im Mt. Aranaki NP, auch wegen dem  Glück mit dem Wetter und der richtigen Entscheidung ins Landesinnere nach Christchurch zurück zu fahren. Erst 13 Uhr bei strahlendem Sonnenschein eingetroffen bin ich in einer 1 h 1000 Höhenmeter gekraxelt, schöne Kletterei, dann der Blick auf die schneebedeckten Riesen (große Felsen). Nachts übrigens die Klapperei bei 0 Grad in  einem Wohnmobil was nicht heizbar war. Mit Gas verbrennen habe ich mir geholfen, was aber nachts wegen dem Gefahreneffekt natürlich nicht ging. Das Gefährt hat mich zwar nicht im Stich gelassen, aber an die Genialität des Pickupsystem in Alaska kam es bei weitem nicht heran. Gerade aufs Bet, da langte der Platz schon nicht …..

In Auckland faszinierte ein neuer Fernsehturm, der noch nicht mal im Reiseführer stand und auch das Kriegsmuseum war sehenswert, da sie als Kolonie der Briten an allen Kriegen teilgenommen haben, überhaupt konnte man die Gegenwart der Kriegsgeschichte oft spüren während der Reise. Ein schönes Museum war auch weiter nördlich – ein kleines Heimatmuseum – Ortsname entfallen – mit kompletten Sägewerk und Poststation.

In Wellington war ich um das Osterwochenende, was die Stadt zum aussterben brachte, besonders in Hinsicht kultureller Veranstaltungen, blieb nur Kino „Finding Forester“ mit Sean Connery & Ana Papquin . Besucht habe ich das Parlament, sehr interessante Führung mit schönen architektonischen Elementen. (stark an das dt. politische System angelehnt, auf britischer Basis)

 

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