Schwesig – bitte lesen! Oder zumindest versuchen! Wäre schön wenn wir euch auch noch hinter uns lassen ,,,,, am Sonntag!

Schwesig am Dienstag im Seebad Heringsdorf auf Usedom. „Die AfD wird wieder versuchen, den Frauen die Aufgabe zuzuteilen, für die Kinder da zu sein, am Herd zu stehen – aber wir Frauen, wir wollen beides: Wir wollen Kinder, aber wir wollen auch einen guten Job.“

 

Aus dem AfD Grundsatzprogramm

 

Den Bedürfnissen unserer Kinder nach individueller Betreuung muss wieder Rechnung getragen werden. Eltern kleiner Kinder ist dafür der gesellschaftliche, finanzielle und arbeitsmarktliche Druck zur doppelten Berufstätigkeit zu nehmen. Wir brauchen eine tatsächliche Wahlfreiheit ohne eine Diskriminierung elterlicher Betreuung.
Die aktuelle Familienpolitik in Deutschland wird bestimmt durch das politische Leitbild der voll erwerbstätigen Frau, so dass die Anzahl außerfamiliär betreuter Kleinkinder stetig.
ansteigt. Die sichere Bindung an eine verlässliche Bezugsperson ist aber die Voraussetzung für eine gesunde psychische Entwicklung kleiner Kinder und bildet die Grundlage für spätere Bindungs- und Beziehungsfähigkeit. Die AfD fordert daher, dass bei unter Dreijährigen eine Betreuung, die Bindung ermöglicht, im Vordergrund steht. Die Krippenbetreuung darf nicht einseitig staatlich bevorzugt werden. Stattdessen sollen die häusliche Erziehung und Fremdbetreuung gleichberechtigt nebeneinander stehen. Eine tatsächliche Wahlfreiheit schließt elterliche und familiennahe Betreuung durch Großeltern, Kinderfrauen und Tagesmütter mit ein, wobei alle Betreuungsformen finanziell realisierbar sein müssen. Die Qualität in Krippen muss sich insbesondere hinsichtlich des Betreuungsschlüssels an international geforderten Standards orientieren.
Berufstätigkeit soll Eltern nicht anhaltend überlasten oder zu Gewissenskonflikten führen. Familie und Beruf sind nur vereinbar, wenn junge Eltern ausreichend Zeit haben, um ihrer Elternrolle und ihrer Erziehungspflicht gerecht zu werden. Daher hält die AfD ein Umdenken in der Arbeitswelt für förderlich. Weder familienbedingte Erwerbspausen noch Teilzeitarbeit sollten sich negativ auf den beruflichen Status und die weitere

 berufliche Entwicklung auswirken.

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Eine Antwort zu Schwesig – bitte lesen! Oder zumindest versuchen! Wäre schön wenn wir euch auch noch hinter uns lassen ,,,,, am Sonntag!

  1. Ghost Leader schreibt:

    Was Frau Schwesig eigentlich ausdrücken möchte: Deutsche Frauen sollen malochen, fürs Kinderkriegen haben wir ja die Moslems, welche wiederrum von den arbeitenden deutschen Ureinwohnern ausgehalten werden.

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