8.9.2003 – Zurück zu Bayern

Klar war´s wieder lustig und eng, wie im Teenieferienlager bei 4 Personen auf 20m² Wohnzimmerfläche.

1.Tag: Frühstück im Tambosi einem 200 Jahre altem Kaffe an der Ruhmeshalle, dann die Austellung „Körperwelten“ im alten Olympia Radstation, wo wir schon Olympia-spirit erlebt haben. Die ganzen Toten blieben für mich in ihrem plastinierten Zustand aber künstlich, auch wenn mir bei jedem offenen Kniegelenk alles weh tat. Vorbei an einer „schwarzen“ Mess im Olympiastadion („Verherrliche Gott“) auf den O-turm, Wunsch von A.S.. Danach Biergarten „Grüner Baum“ 5 min von S-Bahn Obermenzing.

2.Tag: Wandertag auf den Petersberg bei Flintsbach, dann ab in Dorffreibad, den es war wieder ein hot day im Jahrhundertsommer und wir brauchten danach Abkühlung für den Hirschgarten mit Picnickorb! Wie die Profis.

An der Leopoldstrasse Frühstück Tag 3.: shoppen und Tschüss. Da T.A. noch arbeitslos war, ist er dann mit Manu nochmal ein paar Wochen später aufgetaucht, um seine geliebten Biergärten zu besuchen. 1x mit Dirk im Grünen Baum, dann 1x Hirschgarten mit A. & F. & ohne D.G., die leider Zahnschmerzen hatte und unserer Einladung leider nicht folgen konnte. Ich war ja mit ihr in der Entenbraterei, da K.R. gerade wieder ein Klassentreffen organisiert haben wir festgestellt, dass wir nur 15 km von einander entfernt wohnen, war ein lustiger Abend mit Besuch von Freunden von ihr und ihrem Arbeitsplatz – einem Mexikaner in einem Dorf gleich bei Seefeld.

Dort war ich nochmal mit den Sachsen, war sehr lecker, aber so extrem voll, dass wir D.G. nicht erreichen konnten. Neben paybackpunktenshoppen, waren wir noch im Schloss Linderhof und eine 5 Stunden Wanderung Partnachklamm/Reintal-GAP, wo ich die Stöcke von G&M zerbrochen habe, dann auch noch Wohnungsschlüssel verloren, also ein leicht kostenintensiver Tag, aber was soll´s, wenn man 80 Nachtstunden hat ≅ bei der Bahn alles o.k. . C.S. mein alter Gruppenleiter, hat mir einen Halbtagslokleiterposten angeboten, aber leider ohne mehr Geld, wie es wohl nur bei der Bahn üblich ist, so lehnte ich ab, auf Nebenbezüge kann ich nicht verzichten, sonst könnte ich mir so ne fixe Heimfahrt mit Mietwagen wohl gar nicht mehr leisten, auch wenn es nur für einen Golf gelangt hat, bei 17% Bahnhofsgebühren.

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