Edge of Nowhere (1932)

Als ich noch nicht wusste, dass ich über ein Holodeck zu Weihnachten verfügen werde, hatte ich die Aussage getroffen, wenn´s wieder Winter wird, spiele ich die DLCs zu Tomb Raider – so schön mit sibirischen Winter, Hexe Babajaga und Überleben in der Eisenkälte mit Andork. Aber nun kann man auch auf dem Holodeck eine Geschichte erleben, die sich ausser in der Pixligkeit/Unschärfe, in nichts von einer guten Lara Croft Geschichte unterscheidet. Für mich ist das Spiel auch der Maßstab für alle weiteren dritte PersonenSpiele in der virtuellen Welt, die Spielmechanik stimmt einfach. Sollen Anwendungen für erste Person mit den TouchControllern abgewickelt werden, für die andere Perspektive hat der normale Controller weiter seine Berechtigung, weil der die erforderliche Bewegung aus dem Spiel rausnimmt, firstPerson die Eiswändeklettereien durchzuführen ist sicher ohne Motionsickness nicht möglich, wenn man dann weiter sich bewegen muss. Und meiner Immersion hat es gar keinen Abbruch getan, nur weil ich den Helden mit Controller gesteuert habe.

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Ganz im Gegenteil, 50 m grosse Monster in meinem Wohnzimmer, guter Soundtrack, der kleine Trick, das ich mit meinem Kopf seine Kopfleuchte steuere, die Darstellung seiner GedankenWelt in 360GradÜberall®  haben mich voll reingezogen und mir mehr als einmal eine Gänsehaut beschert. Meine zweite Anwendung in VR, die ich mit ***** bedenke.

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