Begehbares Comicbuch

Andork hat gestern schon orakelt, meine Begeisterung für VR wird bald nachlassen, sicher irgendwann in ferner Zukunft, wie es für jeden Lebensabschnitt etwas gab, was mich reingezogen hat – im Moment finde ich aber wörtlich jeden Tag neue Sache in unserer Oculus Welt. Nach dem ich den hervorragenden Kurzfilmen „Henry“ & „Dear Angelica“ einen zweiten, wieder hin und weg – Durchlauf gegönnt habe. Dann also Nanite Fulcrum 

ein Comic in VR, das war wieder so Klasse, erst stand ich ein bissel auf der Leitung, wie man es schafft bei bestimmten ComicBildern in die VR-Ansicht zu kommen, aber ausser das Buch Richtung Brille zu ziehen, kommt man wenigsten noch raus, wenn man einfach „B“ drückt. Beim ersten lesen habe ich auch noch nicht alles in die Touchgriffel genommen, aber so kann man Lichtkugeln in die Handnehmen, wenn man sich die Szenerie näher/anders beleuchten will. Das ist alles aber nur zu betrachten, ein kleines Minispiel gibt es dann noch am Schluss, damit man auch was zu „abballern“  kann.

Einfach fünf Sterne, auf die Fortsetzung freue ich mich schon.

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