(Halb) Jahresrückblick 2018

Nur weil  unserer gregorianischer Kalender sagt, nun machen wir Schluss mit dem Jahr und bitte einen Rückblick geben, muss ich schreiben, ich bin eigentlich noch mittendrin, denn mein bestimmendes Lebensthema befindet sich gerade in der Halbzeit.

Es ist immer noch der Wunsch, in einem von deutscher Identität geprägten Gebiet sterben zu dürfen und ich bitte um Entschuldigung, München mit seinen 700.000 Migranten zähle ich nicht mehr dazu. Nicht nur, dass ich auf dem Weg zur Arbeit mind. 10 PoCs – People of Color – sehe und da zähle ich nur die, die unter afrikanischer Sonne gebräunt wurden und nehme das Phänomen heraus, wenn diese Menschen in ihr Lager nach Olching fahren und ich der letzte Weiße in der S-Bahn bin – das würde die Statistik nur verfälschen. 

Aber es ist auch noch nicht vergessen, als im Sommer die Stadt gebebt hat, als unsere kroatischen Mitbürger ihre Fußballmannschaft gefeiert haben ….. der Jugoslawienkrieg ist seit fast 30 Jahren vorbei, aber es geht ja keiner mehr in seine Heimat zurück. Und so würde sich dieses globalisierte Gesellschaftsmodell auch nicht verändern, wenn die AfD 80% in den Parlamenten hätte und die meisten Richter national-patriotisch geprägt wären. Neben unlösbaren Logistikfragestellungen einer Massenrückführung, würde auch der wirtschaftliche Aspekt – plötzlich gäbe es nur noch ein halbes München – unkalkulierbar.

Das ich mir nun als Rückzugsgebiet einen Landstrich ausgesucht habe, der mit 7,9% Migrationsanteil noch als deutsch bezeichnet werden kann, der aber im Sommer von einer dieser Migrationseinzeltatmesserabstechereien heimgesucht wurde – ist wohl Künstlerpech. Das die linken Globalisten dann am Tatort eine Party gefeiert haben, hat mich entsetzt und zu einer Meinungsäußerung in meinem YT-Kanal veranlasst. Dies haben Linksfaschisten dann zum Anlass genommen, mich bei meiner Börsenplattform zu denunzieren und da sich der Betreiber dieser Plattform auch dem herrschenden Mainstreamzeitgeist  – „Mache keine Geschäfte mit AfDlern“ nicht entziehen konnte, wurde ich von dort verbannt.

Und genau über den Weg der Börse ist das Streben, in weniger besetzte deutsche Gebiete zu kommen. Im letzten Zyklus habe ich aber 5220 Dollar verloren und dazu muss man ja noch rechnen, das ich noch 4700 Dollar Lebenshaltungskosten hätte, die dazu, wäre die Privatinsolvenz recht schnell erreicht.

Habe ich noch Hoffnung es zu schaffen ? Ehrlich gesagt: Nein – warum mache ich trotzdem noch ein halbes Jahr weiter? Deutsches Pflichtbewusstsein + allgemein wird eine Ausbildungsdauer von 2-3 Jahren angenommen und da kann man nach einem halben Jahr noch nicht quittieren. Die Hoffnung ist aber deshalb so gering, weil ich eben soviel schon mir erarbeitet habe, was dann im Trockentraining wunderbar funktioniert – beim letzten Testen habe ich bei 5000 Dollar Tages!gewinn vor Langerweile aufgehört und wenn es in den Handel an der Eurex geht, stimmt mein Timing und meine adhoc Entscheidungen halt nicht zum Handelsgeschehen.

Meine zwei erfolgreichen Börsentage in einem 20 Tagezyklus lassen mich emotional wie einen Flutschi durchs Leben gleiten, an den restlichen Tagen tiefe Depression – das ich hier nicht wegkomme, mein Lebensumfeld nicht ändern kann. Und ja, ich habe Angst, wie groß das Loch werden wird, wenn ich im Juni final scheitern sollte.

So depressiv will ich aber nicht schliessen, sondern auch zwei Errungenschaften in 2018 notieren, die überaus positiv waren:

  1.  Ich habe mir, für den Laufsport konzipierte, Handschuhe gekauft, damit ich nicht immer den elendigen Süff an diesen Railjetgriffstangen ertragen muss.

  2. nach 20 Jahren haben wir eine neue Klingelanlage bekommen und ich kann nun die Klingel mit Doppelklick abschalten – ein Segen für Schichtarbeiter. 

Schön waren auch meine Ausflüge nach Stuttgart und Berlin. Kraftwerk noch live zu erleben, bevor die Sterben. In unserem Parlament oben auf der Besuchertribüne sitzen zu dürfen und die Arbeit „meiner“ Abgeordneten zu sehen, war mit der netten Begleitung durch L.M. auch eine super Zeit.

In beiden Städten Ballett und gehobene Küche – immer Highend Erlebnisse. Für 2019 ist schon gebucht Elbphilharmonie und zum Tee ins Ritz am Potsdamer Platz.

Meinen geneigten Lesern wünsche ich für das neue Jahr alles erdenklich Gute & besucht mich hier bitte abundzu.

 

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