musikPRODUKTION

Mit dem neuen Gerät ist das Suchverhalten natürlich nicht kleiner geworden, zumal die MASCHINE auch mit einem separat regelbaren Kopfhörerausgang aufwartet, klingt zwar rudimentär, hat der MODX aber nicht und so begab es sich, dass ich nun zum zweiten Mal erst 3 Uhr die Produktion beendet habe.

Hatte gestern einen neuen SYnth aus meinem MASCHINE Bundle installiert und nach dem turnen 20:30 losgemacht, leider war er erstmal nicht startbar, zumindest in meinem geplanten reinen MASCHINE Projekt. Man musste erst den Datenpfad suchen, scannen und so weiter und so fort, weiß nicht warum das die Software nicht selber kann, beim Installieren über NativeAccess hat man gar keine Eingriffsmöglichkeiten, soll er sich doch merken, wo er das hinspielt – nämlich in den Cubase/Steinberg Ordner und als ich den dann final gescannt habe, fand ich das schon den Wahnsinn, dass ich nun meine Waldorfsynths über meine zwei OLED Displays abrufen kann: 

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Insgesamt ist das Teil einfach so schick anzusehen …. eine Schönheit diese MASCHINE!

Der Synth heisst MASSIVE und das ist er auch, alle Sounds kommen von dem Teil und bei einem Sound kann ich 16×8 Parameter mit den Knobs fahren, super. 

Anschauen wollte ich mir, eigentlich, wie ich eine Tonart festlegen kann und dann Akkorde und „zugelassene“ Noten bekomme. G#major war das Ziel und das ist mir auch gelungen, das arbeiten ist dann anderes wie in einem Cubase Projekt, schon die folgende Pattern/Szene/Arranger Matrix, lässt einen komplet neu agieren – ist eine andere Welt, in die ich aber gestern schon recht gut reingekommen bin. Klar, gibt es immer kleine Stolperfallen – eine Gruppe hatte ich mit meinen Vocalsamples belegt, die Grundeinstellung ist  Polyphonie, was zur Kakophonie führt, also alle Einzelsounds mit STR+A gleich makiert, um auf 1 Stimme umzuschalten, aber dann vergessen, diese Markierung wieder weg zu machen, als ich dann ein Sample in der Lautstärke bearbeiten wollte, sind natürlich alle mit justiert wurden.

Wichtig ist auch der an der Hardware Shift+Choke um langlaufende Samples „killen“ zu können. Drums habe ich gestern ein Kit mit den mitgelieferten Pattern geladen, da brauchte ich nur die Keyboardsounds einzuspielen und die Drums im Editor nur mit der Maus passend machen. Mit 6 Gruppen und 14 Szenen muss man schon höllisch aufpassen, wo/wann/was und die Länge der Parts im Arranger ist mir immer noch zu starr, im Vergleich zu Cubase, aber man macht eben ein MASCHINE Projekt, dies fügt sich anders in den creativen Ausfluss ein.

Über 360hcopa

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