Japan: Das ist schon fast geldpolitische Kriminalität

Da wird der schwäbischen Hausfrau Angst und Bange. Meine neue Strategie hat heut so gut funktioniert, da muss noch was faul sein und ich habe es noch nicht durchdrungen.

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50 ist die Mitte oder Kampf der Seitwärtsbewegung

 

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Eigentlich habe ich es satt, ständig an meinem Setup zu feilen…..aber wenn es nicht ausgeht, muss man wohl. Verluste machen es nötig. Los gings mit einem Pisseregen schon 8.45, das erste 61,8 Fibobreak®, war am Vortag schon so und man weiss nicht, ist das nun “echt” oder hat bloß ein Banker in London  ne U-Bahn eher genommen  und schon ein bissel an der Tastatur gespielt , heute hätten es auch die guten VW – Zahlen sein können. Sei´s drum, nicht getraut, dann geärgert, dann seit ewig Zeiten den Anfängerfehler schlechthin gemacht – nachgehechtet. Menschlicher Fehler, war nicht ganz so schlimm, SL setze ich ja ganz fein. Insgesamt wird sich das aber noch rächen, wir kommen darauf zurück.

Klar muss man auf einen Rücksetzer warten. 61,8 Fibobreak® positionieren. Lief ein bissel ins Plus, dann löst der zweite SL aus. Tagesverlust erreicht, wir kommen darauf zurück. Nun ist eines klar, der Kurs geht nochmal nach oben, nach dem ersten Rücksetzer, V-Formationen mal ausgenommen. Davon gehe ich ja auch aus, wenn ich den 61,8 Fibobreak®- Einstoper dort setze. Und ich kann mich auch nicht erinnern, wann es mich mal nicht eingestoppt hätte, ABER es ist eben evtl., wenn kein neues Hoch erreicht wird schon das Ende der Bewegung  oder wie hier, der Schwenk in eine Seitwärtsbewegung. Tödlich für meine Strategie. Ich muss also eher rein, NEW ist die 50 % Korrektur angestrebt. Bis jetzt habe ich immer das 61,8 Fibobreak® gesetzt, nun möchte ich es mehr an Marktbildern orientieren. Nach dem Triple Top, schrieb Sonnenschein im Forum, jetzt kommt gleich der 61,8 Fibobreak® zum tragen, ich schrieb zurück, mein Tagesverlust, siehe oben, ist erreicht, ich habe die Bücher geschlossen. Der böse Herr Pech knallt mir 80% hin, läuft bis zum 2!61,8 …. einmal, bitte, bitte, einmal möchte ich mal erleben, wie sich sowas anfühlt.

 

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Der Zwiespalt in meinem Setup

An einen Hauptgegner bei meinem Börsenaktivitäten habe ich mich nun gewöhnt. Er heisst Herr Pech und ist seit zwei Jahren bei mir regelmässig zu Besuch. Ich will mich nicht über ihn beschweren, langsam habe ich ihn in mein Herz geschlossen, er gehört eben dazu. Und so ist es natürlich normal, dass ich heute Morgen aus der Stadt der Börse Frankfurt kommend, die Eröffnung verpasst habe. Siehe die roten Pfeile. Es soll hier auch um was ganz anderes gehen. Schaut man sich genau die Pfeile an, sieht man, das 61,8 Fibobreak® geht ohne Zwischenhalt durch, für genau diese Variante, lasse ich mich ja immer an der Marke einstoppen. Denn dann ist solch ein starker Move, dass man dann nicht mehr reinkommt und profitabel ist die Geschichte auf jeden Fall.

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Ist es dann so, wie im rechteckig markierten Bereich – mein Handel von heute mit Herrn Pech – kommt es zur zweiten Variante, wo es besser wäre, das 61,8 Fibobreak® nur im Kopf Triggern zu lassen und dann per Abstauberlimit später einzusteigen. Knallt es eben nicht gleich durch, besser noch, beim ersten blauen Pfeil kommt es nach dem es mich eingestoppt hat gleich zum kompletten Abverkauf der Kerze, kommt man schnell an die SL Grenze, die “neue” – 20 hat zwar gut gehalten, weil es aber dann solange dauerte habe ich auf – 10 hochgezogen —> Verlust. Dann nochmal im ähnlichen Szenario. Beim dritten blauen Pfeil, dann noch mal eine Verzweiflungsposition, mit SL der den Tagesverlust perfekt gemacht hätte. Der Markt hatte aber dann begriffen, das 61,8 Fibobreak® break BREAK heisst und ich bin zu +/- Null raus.

Man ist halt gespalten, ist man bei einem durchgängigen Durchmarsch nicht dabei, weil man sich per Limit einkaufen will, beisst man sich in den Pops. Lässt man sich zur Vermeidung dieses Bisses immer einstoppen, kriegt man schnell graue Haare, weil der SL getestet wird……I dont know……

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USA TODAY: Check out this photo from Oct. 26, 2014

From USA TODAY

Oct. 26, 2014

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Jessica Alba tees off during the first day of the Mission Hills Celebrity Pro-Am in Haikou, China.

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3.11.1996 Teil 1

Nur nochmal fürs Protokoll pro CD = 100 DM Kosten. Conny hatte nochmal Verzögerung mit ihrem Abreisetermin nach Vancouver und ist also bald schon 6 Wochen daheim und so habe ich zwar eine Haushaltshilfe (100 pro week), but ich kam auch nicht zum Tagebuch. Heute klappts, sie ist bei ihren Eltern und so will ich nun mal Ungarn 1996 würdigen.
Ist wirklich gut geworden und leichte Befürchtungen, daß so ein “kleiner” Urlaub nicht ganz so schön wird wie eine große Städtereise haben sich überhaupt nicht erfüllt.
Los gings erstmal zu dritt. P. war ganz abgesprungen aus beruflichen Gründen und Conny mußte zum Botschaftsarzt. Anreisewetter war regnerisch und vorallen Dingen kalt und das Haus in Vonyardsvarschegy war nicht beheizbar und so mußten wir die ersten Tage erstmal auf die Pauke haun bei der Reiseleiterin (Rita) und siehe da zwei Heizkörper standen abends bereit und die haben wir dann auch abends immer ordentlich zum Einsatz gebracht, auch wenn sich das Tageswetter besserte, auch 1-2 mal Frühstück auf der Terrasse war noch drin. Mitte September herrschte Nebensaison an Preisen, Touristen und so sollte es auch kein Problem sein jederzeit Tennis zu spielen, in malerische Kulisse direkt am Balaton. Zwar nur verloren (Saison bis Jahresende beendet), aber an frischer Luft & mit dem Panorama läßt man sich das gefallen ….
Also so ging der Tag nun mal los Tennis und ab 14 Uhr erst Programm. Erster Montag nun erstmal Kezthely zwecks Einkauf und unterm Scheibenwischer dann die Werbung für eine Bauerncsarda, in der ich zum abend hin immer aufblühte, zwecks guter Küche und Tokaier Weinen. Timo der Wirt bot uns das Du gleich an und beriet uns zur Tokaier Weingeschichte, bei eigenem Weinanbau im Tokajer anbau gebiet und bis auf wenige Ausnahmen (z.B. kalter Keller in der Helikon Taverne, aber “dritte Mann” Zigeuner Musi, skandalöser gepanschter Wein in Sizliget, nix wie raus) waren wir nun jeden Abend beim Timo auf kulinarischer Mission. Kennengelernt  so vieles: Gulaschka, Gerbaud, aber auch 4 kg zugenommen, darauf ein 6 Puttener Aszu …. Heute November alles wieder normal mit Jennie Garth Fitnessvideo, Arbeit, Fahrrad. War echt gemütlich bei Timo und Melinda, wo die Oma noch in der Küche werkelte. Für den Spieleabend immer noch etwas Wein mitgenommen und zum Abschluss 2 kg frischen Zander, dann zu viert mit Conny, die ab Budapest zu uns stieß.
Wir waren derweilen in Vezprem im Zoo, im Festisc-schloss in Kezthely, natürlich in Heviz. In Kezthely auch zum Cafe trinken, was hübsches neues gefunden “Chapeu” – in einer Seitenstrasse zum Hauptbolevard. Abstecher zum Thiany-Kloster mußte natürlich auch sein, hatte auch mal geöffnet – sehr hübsch (riesiger Messdienerschrank).
Übers Wochenende Fahrt in die Stadt überhaupt: Budapest – “corvinius” Hotel Kempinski – 4 Tage Action. Ins schönste Gebäude der Welt mal eine Besichtigung? Parlament von innen gekoppelt mit ethnographischen Museum – ein sehr netter Auftakt. Danach Einchecken ins insgesamt enttäuschende ***** Sternehotel. Mal ne Liste der Mängel:
  • nur ein Bademantel auf dem DZ
  • nachlassende Ausrüstung mit Kosmetika, Bettvorleger, Einschlafschokolade
  • träge Bedienung, Lehrlinge testen an den Besuchern English
  • Frühstückschaos (fehlende Kaffelöffel, Beuteltea)
  • unsaubere Vorhänge im Zimmer
  • mini Fitnesscenter etc.
Sehr günstig gelegen trotzdem, tolles Zimmerbad, Chauffeur Service. Abends dann Casino besuch mit vorhergehenden Dinner im Atrium Hyatt. In unserem Voucherprogramm war ja das Casino vorgesehen mit 10 $ Einladungschip, nach Reisepasskontrolle am Banditen noch gewonnen, beim Roulette dann 80 DM verloren, aber Lebensspass gewonnen, was will man mehr.  
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Neue Stopplogik

 

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Während die Meisten die vom HerrGott geschenkte Stunde mit pennen verbracht haben, habe ich derweilen an einer neuen Stopplogik gearbeitet. Bis dato habe ich bei – 10 Punkten immer nochmal nachgekauft, oft (leider ohne statistische Erfassung) kommt ja dann der Kurs nochmal zurück und wenn man die psychische Stärke hat, gleich rauszugehen, ohne zu hoffen, jetzt kommt der grosse Gewinn noch um die Ecke, war das nicht ganz übel. Kommt natürlich so eine massive Gegenwelle, sitzt man dann auf -30 Punkten ( – 20 von der Ursprungsposition + -10 von der Aufstockposition ), irgendwie rechnet sich das nicht. Für das Pyramidisieren im Verlust hätte mir der Erdal Cene auch jedesmal auf die Finger gedroschen, für ihn ein Kapitalverbrechen. Und so bin ich halt zum Schluss gekommen, das Nachkaufen einzustellen, den MaximalSL bei – 20 Punkten zu belassen, soviel Luft braucht´s schon.

Im letzten Video sagte ich, zweimal auf der Positionsgrösse muss ich erfolgreich sein, dann kann ich wechseln, dies ist nun 4 x und wenn dann gleich die erste Position in der neuen Stufe ihr SL erreicht, muss ich halt wieder eine Stufe tiefer. So also das angepasste Moneymanagment. In der 25.000 € Stufe muss ich halt “echtes” Geld nachschießen, solange  es mir möglich ist.

Für eine Pyramidisierung im Gewinn habe ich noch kein Konzept, vielleicht ist meine Zeiteinheit auch zu klein dazu.

 

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DAX-Daytrading vom 24.10.2014

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